Artikel nach Schlagwort: Aktie

Freitag, 21 Februar 2020 00:25

Continental AG

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Rechtsform: Aktiengesellschaft
ISIN: DE0005439004
Aktuelle Kurs: Realtime L & S
Gründung: 1871
Website: www.continental.com
 Aktualisiert am 24. Februar 2020

Die Continental AG ist ein deutscher börsennotierter Konzern der Automobilzulieferbranche mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen beschäftigt etwa 208.000 Mitarbeiter an über 200 Standorten in 53 Ländern (Stand 2015). In Deutschland ist Continental Marktführer in der Reifenproduktion; der Konzern hat sich über die Jahre vom reinen Reifenhersteller zu einem der größten Automobilzulieferer der Welt und dem zweitgrößten in Europa entwickelt. Seit dem 12. August 2009 ist Elmar Degenhart Vorstandsvorsitzender der Firma Continental AG.

Die Schaeffler-Holding, im Alleinbesitz von Georg (80 %) und Maria-Elisabeth Schaeffler (20 %), hat eine Mehrheitsbeteiligung von 46 Prozent an der Continental, die damit ein Schwesterunternehmen der Schaeffler AG (INA, FAG, LuK, Hydrel und weitere) ist.

Der Konzern ist seit dem 24. September 2012 wieder im wichtigsten deutschen Aktienindex DAX vertreten. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite wurde die Aktie im September 2019 zusätzlich in den DivDAX aufgenommen. Im Mai 2013 wurde das nebenstehende neu gestaltete Konzern-Logo eingeführt, weiterhin mit einem Pferd am Namensrand.

In den Forbes Global 2000 der weltweit größten Unternehmen belegt die Continental AG Platz 204 (Stand: Geschäftsjahr 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf einen Börsenwert von über 53 Mrd. US$.

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Samstag, 08 Februar 2020 20:45

BMW AG

bmw
Rechtsform: Aktiengesellschaft
ISIN: DE0005190003
Aktuelle Kurs: Realtime L & S
Gründung: 06. März 1916
Website: www.bmwgroup.com
 Aktualisiert am 25. Februar 2020

Die Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW AG) ist die Muttergesellschaft der BMW Group, einem weltweit operierenden Automobil- und Motorradhersteller mit Sitz in München. Die Produktpalette umfasst die Automobil- und Motorrad-Marke BMW, die Automarken Mini und Rolls-Royce sowie die BMW-Submarken BMW M und BMW i.

Der Konzern hat sich vor allem seit den 1960er Jahren unter der Marke BMW als Hersteller hochpreisiger, komfortabel ausgestatteter und gut motorisierter Reisewagen mit sportlichem Anspruch einen Namen gemacht und zählt damit zu den sogenannten Premiumherstellern. Daneben zielt die Marke Mini mit Retro-Modellen auf jüngere, lifestyle-orientierte Kundschaft ab, während bei Rolls-Royce in geringer Stückzahl höchstpreisige Luxuslimousinen entstehen.

Die BMW Group gehört mit 80,4 Milliarden Euro Umsatz und rund 116.000 Beschäftigten (2014) zu den größten Wirtschaftsunternehmen Deutschlands und zählte mit einer Jahresproduktion von 2,12 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2014 zu den 15 größten Autoherstellern der Welt. Das Unternehmen ist sowohl mit Stamm- als auch Vorzugsaktien an der Börse notiert, wobei die Stammaktie im deutschen Leitindex DAX vertreten ist. Größte Anteilseignerin ist die Industriellenfamilie Quandt mit 46,7 %.

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Mittwoch, 19 Februar 2020 19:58

Aareal Bank

aareal bank
Rechtsform: Aktiengesellschaft
ISIN: DE0005408116
Aktuelle Kurs: Realtime L & S
Gründung: 1923
Website: aareal-bank.com
 Aktualisiert am 24. Februar 2020

Die Aareal Bank AG ist ein im MDAX gelistetes internationales Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden, das bis 2002 als DePfa Deutsche Bau- und Boden Bank AG und Teil der DePfa-Gruppe firmierte.

Die Bank ist auf drei Kontinenten (in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum) vertreten und begleitet Immobilienfinanzierungen in mehr als 20 Ländern. Seit 2002 ist die Aareal Bank AG an der deutschen Börse notiert.

 

Geschichte

Die Unternehmensgeschichte geht auf zwei Institute zurück: die Preußische Landespfandbriefanstalt (gegründet 1922) und die Deutsche Wohnstättenbank AG (gegründet 1923), beide mit Sitz in Berlin. 1926 wurde die Deutsche Wohnstättenbank AG in Deutsche Bau- und Bodenbank AG umbenannt. 1954 erhielt die Preußische Landespfandbriefanstalt den Namen Deutsche Pfandbriefanstalt. Im Jahre 1979 übernahm die Deutsche Pfandbriefanstalt eine Mehrheitsbeteiligung an der Deutschen Bau- und Bodenbank, ab 1989 firmierte sie als Aktiengesellschaft unter der Bezeichnung Deutsche Pfandbrief- und Hypothekenbank AG, ging 1991 an die Börse und eröffnete im selben Jahr ihre erste Auslandsfiliale in Amsterdam.

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